• Ø Bewerbungsdauer: 3 Min
  • Erfolgreich im neuen Job: 37.800 Personen
hokify Team

Veröffentlicht am: 10.07.19

hokify-Gastvortrag bei ABZ*Austria

Der folgende Beitrag wurde von ABZ*Austria verfasst und ist im Rahmen des Vortrags "Projekt Zukunft mit Wiedereinstieg – Wiedereinstieg mit Zukunft"  im Juni 2019 entstanden.

Die Sonne scheint, der Asphalt dampft und das bereits am frühen Morgen. Trotzdem ist der Saal in der Rampengasse gut besucht. Denn eines wollen alle Teilnehmerinnen vom Projekt Zukunft mit Wiedereinstieg – Wiedereinstieg mit Zukunft, welches vom BFI Wien und ABZ*AUSTRIA durchgeführt wird, wissen: Wie komme ich am schnellsten zu meinem Traumjob? Um eine mögliche Antwort zu hören, haben sich die Teilnehmerinnen auch nicht von der brütenden Hitze abhalten lassen und sich den Gastvortrag von hokify angehört. 

Unkompliziert, einfach und erfolgsversprechend

„Es ist super, dass Sie trotz der Hitze da sind. Das freut uns wirklich sehr. Sie hören heute über eine relativ neue Möglichkeit, sich über eine App zu bewerben. Unkompliziert, einfach und erfolgsversprechend. Wir haben uns gedacht, Sie sollen aus erster Hand erfahren, wie Sie es nutzen können“, begrüßt die Unternehmenskontakterin Manuela Graf-Staudinger von ABZ* AUSTRIA die anwesenden Frauen und berichtet, dass einige Teilnehmerinnen bereits über hokify einen Job gefunden haben. Der Spannungsbogen ist aufgebaut und die Teilnehmerinnen freuen sich auf die kommende Stunde. 

Mit wenigen Klicks zur erfolgreichen Bewerbung 

Danach übergibt  Manuela Graf-Staudinger das Wort an den Experten Sebastian Prax, der bei hokify für die Kundenzufriedenheit im User Support zuständig ist. Dieser legt auch gleich los und berichtet, dass alleine in Wien um die 800 Jobs online abrufbar sind. Insgesamt werden freie Stellen in 17 verschiedenen Branchen auf hokify angezeigt, wobei der Fokus auf den Bereichen Verkauf, Einzelhandel, Büro, Gastronomie und Hotel liegt. Seinen Vortrag beginnt der Experte damit, die drei größten Probleme zu umreißen, auf die man bei der Jobsuche stößt: Wo sucht man nach dem passenden Job? Wie erstelle ich einen Lebenslauf? Wie kommuniziere ich mit dem zukünftigen Arbeitgeber? Die App-Gründer haben auf die Fragen Antworten gefunden: Über hokify! „hokify hat versucht, all diese Probleme zu lösen, indem sie eine App entwickelt haben, in der man einmal ein Profil erstellt, sich direkt bewirbt, alle Bewerbungsunterlagen hochladen und mit den Arbeitgebern direkt kommunizieren kann“, klärt er über die Motivation auf, die App ins Leben zu rufen. 

Einfache und schnelle Handhabung 

hokify setzt dabei vor allem auf eine einfache Handhabung. Alle Bewerbungsschritte können schnell und simpel auf dem Handy erledigt werden - wobei die Seite auch über einen Computer nutzbar ist. In drei einfachen Schritten steht man dann schon im virtuellen Jobmarkt: 1. In der App registrieren oder online anmelden. Wichtig: unbedingt Namen, E-Mail-Adresse oder Telefonnummer angeben. 2. Drei Einstiegsfragen beantworten: Wo suchst du einen Job? Welcher Bereich interessiert dich? Willst du von Unternehmen gefunden werden? Hat man die beiden Schritte erledigt, ist man seinem Ziel schon einen großen Schritt näher und es werden auch schon die ersten Jobs vorgeschlagen. 

Zur richtigen Seite swipen

In einer Übersicht sieht man dann alle Jobs, die ausgeschrieben sind und die auf das eigene Anforderungsprofil passen. Dann heißt es swipen - wie man es von anderen Apps auch kennt. Interessiert mich ein Job, dann wird nach rechts gewischt und dieser wird gespeichert, möchte ich einen Job verwerfen, wird er kurzerhand nach links geswipt. Hat man einen interessanten Job gefunden und ein vollständiges Profil ausgefüllt,  kann man auch schon damit beginnen, Kontakt mit dem Unternehmen aufzunehmen. Motivationsschreiben braucht man bei hokify nicht, lediglich in ein paar wenigen Sätzen sendet man dem Unternehmen die Gründe, warum man genau die richtige Person für die offene Stelle ist. 

Geschichten aus dem Alltag 

Sendet man zum ersten Mal einen Lebenslauf ab, dann bekommt man von hokify innerhalb von 24 Stunden Feedback. Dabei ist es egal, ob der Lebenslauf direkt hochgeladen wird oder in der App erstellt wurde. Besonderes Augenmerk sollte man auf das Bewerbungsfoto legen, wie Sebastian Prax betont. Lachend erzählt er dann, dass er bereits etwa 10 000 Lebensläufe gesehen hat und ihm schon einiges untergekommen sei. Bilder, auf denen mehr als eine Person zu sehen ist, das Tragen von Sonnenbrillen, Posieren mit Bierdosen und das Hochladen von falschen Dateien, sind nur einige der Fauxpas plaudert der Experte aus dem Nähkästchen und weiß: „Das ist nicht schlecht für die Bewerbung, sondern dann ist sie vorbei.“ Deswegen betont er, dass die gewissenhafte Überprüfung der Daten essentiell für eine erfolgreiche Bewerbung ist. 

Learning by doing! 

Bereits während des Vortrags hatten die vielen interessierten Frauen Fragen: Manche von ihnen benutzen die App bereits aktiv, andere wollen wissen, wo sie Dokumente hochladen können, wie der Lebenslauf aktualisiert werden kann und wie die Unternehmen mit einem in Kontakt treten. Man merkt: Hier liegt Tatendrang in der Luft. Und wenn man schon einmal einen externen Experten vor Ort hat, dann sollte man die Möglichkeit gleich nutzen. Deswegen bleibt am Ende des Vortrags Zeit, sich die App herunterzuladen und direkt Fragen zu stellen. Das lassen sich die Frauen natürlich nicht zwei Mal sagen und nutzen die Chance, bis sie schließlich wieder alle in die brütende Hitze gehen, mit weiteren Informationen um eine neue Bewerbungsmöglichkeit. 

ABZ*AUSTRIA

ABZ*AUSTRIA ist ein nicht gewinnorientiert wirtschaftender Verein zur Förderung von Arbeit (a), Bildung (b) und Zukunft (z) von Frauen und das größte Frauenunternehmen Österreichs. Rund 170 MitarbeiterInnen engagieren sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt.

Seit der Gründung 1992 ist ABZ*AUSTRIA auf gesellschaftlichen Nutzen ausgerichtet, es ist Ziel, win-win-Situationen für alle zu schaffen. Die Spezialisierung liegt im Bereich Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wirtschaft, in der Herstellung von Vielfalt und gleichen Chancen am Arbeitsmarkt und in der Entwicklung von nachhaltigen, wertorientierten Lösungen für komplexe Herausforderungen. Die Angebote richten sich dabei an Frauen und – immer mehr – in wirkungsvollen Segmenten auch an Männer, darüber hinaus an Unternehmen und EntscheidungsträgerInnen aus Politik und Wissenschaft.