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hokify Team

Veröffentlicht am:

6 Tipps Für Dein Professionelles Bewerbungsfoto!

Junge Frau lächelt für das Bewerbungsfoto in die Kamera.

1. Aktualität

Damit dein potentieller Chef dich beim Vorstellungsgespräch auch wiedererkennt, sollte dein Bewerbungsfoto möglichst aktuell sein. Bei einem alten Bewerbungsfoto besteht das Risiko, dass du nicht deinem Alter entsprechend aussiehst oder total unmoderne Klamotten trägst. Zudem macht es den ersten Eindruck, den sich dein zukünftiger Chef von dir anhand des Bewerbungsfotos gemacht hatte, kaputt. Wenn er dich nämlich einlädt und in „echt“ sieht, sollte dein Chef nicht überrascht darüber sein, wer plötzlich vor ihm steht.


2. Hintergrund

Achte selbst beim professionellen Fotografen darauf, dass die Bewerbungsfotos vor einem hellen und neutralen Hintergrund aufgenommen werden. Auf deinem Bewerbungsbild solltest nur du im Fokus stehen, deswegen sorge dafür, dass sich im Hintergrund keine Dinge befinden, die von dir ablenken könnten.


3. Gesicht

DOsDONTs
Auf den Hautton achten: Lichtverhältnisse sollen normalen Teint herausbringen
Schattierungen im Gesicht durch falsch einfallendes Licht
Augen öffnen: Blick soll offen und freundlich wirken (direkt vor Fotoschuss öffnen)
Augen zusammenkneifen und verkrampfen
Blickkontakt: Mit der Kameralinse
Blick auf etwas/jemanden neben der Kamera fokussieren 
Lächeln: leicht offener Mund und ein wenig Zähne zeigen
Mund zu extremen Lachen aufreißen oder auf die Lippe beißen
Gepflegter Bart: Rasiert oder gestutzt
Wildwachsender Hipster-Bart
Dezentes Make-Up: Puder, Concealer, Rouge, Mascara oder Lidstrich
Überschminken: knalliger Lippenstift, farbiger Lidschatten, falsche Wimpern
Unauffälliger Schmuck: Kleine Accessoires, die zum Outfit passen
Riesige Statement-Kette oder -Ohrringe, Piercings


4. Körperhaltung

Zunächst stellst du dich aufrecht und leicht seitlich zur Kamera hin, wobei du deine rechte Schulter weiter hinten positionierst als deine Linke. Versuche generell einen lockeren und doch seriösen Eindruck zu erwecken, indem du dich aufrichtest und deine Schultern entspannst. Den Kopf drehst du nun in Richtung Kamera. Achte darauf, dass du deinen Kopf zur Seite neigst, denn das wirkt schüchtern und verspielt. Vermeide zudem den Blick von oben herab, der eine gewisse Überheblichkeit signalisiert sowie den Blick von unten, der eher provozierend ist. Sorge stattdessen dafür, dass die Kamera auf Augenhöhe positioniert wird, sodass dein Blick gerade in die Linse gerichtet ist. Deine Arme kannst du nun entweder vor dir verschränken, locker an der Seite herunterhängen lassen oder die Hände seitlich in die Hüften stemmen. Wichtig ist, dass die Hände letztendlich nicht im Bewerbungsbild, das bedeutet nicht in der Nähe des Gesichts, zu sehen sind.


5. Kleidung

Abhängig von dem Job, auf den du dich bewirbst, solltest du deinen Kleidungsstil natürlich anpassen. Am besten wählst du daher mehrere Outfits, die du mit zum Fotografen nehmen und vor Ort wechseln kannst – dann hast du auf einen Schlag verschiedene Fotos für unterschiedliche Bewerbungen!

DOsDONTs
Outfits aufeinander abstimmen
Grelle Farben oder mehr als drei unterschiedliche Farben tragen
Kontrast herstellen (Bsp.: schwarz auf weiß) 
Nur dunkle Kleidung anziehen
Einfarbige Klamotten 
Logos oder Muster
Mann: Jackett + Hemd / Frau: Blazer + Bluse 
Zu leger (Bsp.: Kurze Ärmel)
Obersten Hemd- oder Blusenknopf schließen
Zu großer Ausschnitt 
Krawattenknoten perfekt binden
Schlampiges Erscheinungsbild
→ Dress for the job you want, not the one you have!


6. Bildbearbeitung

  • Ausschnitt: Kopf inklusive Schultern bis zum Krawattenknoten oder erstem Knopf der Bluse, d.h. kein Ganzkörperfoto und kein Passfoto

  • Retusche: Nicht zu sehr retuschieren, sonst wirkt das Bild unecht und bei einem realen Treffen werden die Erwartungen nicht erfüllt

→ Leichte Retusche ist erlaubt (Glänzende Haut, Pickel, Augenringe, etc.)

  • Farbe: Ob du ein schwarz-weißes oder farbiges Bild bevorzugst ist dir überlassen

→ Farbige Bilder wirken vor allem bei blonden Frauen besser, da  in schwarz-weißen Bildern der Kontrast zwischen der weißen Bluse und den blonden Haaren zu schwach ist