Alles zum Thema Lebenslauf und Bewerbung

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Zwei Menschen beim Bewerbungsgespräch

Bei der Jobsuche nun endlich den Traumjob gefunden - doch wie geht es jetzt weiter? Im nächsten Schritt muss eine Bewerbung mit Lebenslauf und Anschreiben erstellt werden. Die Bewerbung ist meistens der erste persönliche Kontaktpunkt zwischen einem Jobsuchenden und einem Unternehmen - ein guter erster Eindruck zählt! Früher oder später musst du dich mit dem Thema Lebenslauf und Bewerbung auseinandersetzen. Eine vollständige und aussagekräftige Bewerbung ist der Türöffner für jeden neuen Job, ob Praktikum, Nebenjob oder klassischer Vollzeitjob.

Damit du dich in Zukunft richtig bewerben kannst, haben wir dir hier einen umfangreichen Ratgeber erstellt, der dich, wenn du motiviert bist, bis zum Vorstellungsgespräch führt.

Unterlagen für eine vollständige Bewerbung 

Damit deine Bewerbung gut ankommt, sollte sie alle notwendigen Unterlagen enthalten und vollständig sein. Je nach Unternehmen können die Anforderungen für die Bewerbungsunterlagen variieren. Du solltest darauf achten, was bei der Bewerbung gefordert wird: Lebenslauf, Anschreiben, Dienstzeugnisse, Motivationsschreiben oder vielleicht ein Bewerbungsvideo? Wir geben dir einen Überblick über die wichtigsten Elemente einer Bewerbung.

Die wichtigsten Bewerbungsunterlagen

Eine Bewerbung besteht klassisch aus drei Elementen: dem Lebenslauf, dem Anschreiben und deinen Zeugnissen. Gemeinsam ergeben diese Unterlagen deine Bewerbungsmappe. In Zeiten von Smartphone, online Jobportalen, WhatsApp und Co. werden diese Dokumente immer öfter in einem digitalen Bewerbungsprofil zusammengefasst. Häufig wird gar kein klassisches Anschreiben mehr verlangt. Wie eine Bewerbung ohne Motivationsschreiben funktioniert, erklären wir dir später.

Neben diesen “großen Drei” gibt es aber noch eine Reihe weiterer Bewerbungsunterlagen, die je nach Job und Stelle notwendig sind. Unternehmen haben hier oft sehr unterschiedliche Anforderungen. In der unten stehenden Liste führen wir dir die wichtigsten Bewerbungsunterlagen deiner Bewerbungsmappe an:

Bewerbungsmappe vs Bewerbungsprofil

Laut einer Umfrage der Job-Plattform hokify von Juli 2021 suchen neun von zehn Jobsuchende digital nach neuen Jobs. Das schließt online Jobportale, Job Apps sowie Suchmaschinen wie Google ein.

Eine Bewerbungsmappe wird entweder via Post oder ganz einfach via E-Mail verschickt. Neben einem Deckblatt mit Betreff und einem Lebenslauf dürfen auch ein Anschreiben oder Motivationsschreiben und alle relevanten Zeugnisse nicht fehlen. Bei einem Bewerbungsprofil werden hingegen alle benötigten Bewerbungsunterlagen online hinterlegt. Das bedeutet, du legst einmal dein Bewerbungsprofil an, lädst deinen Lebenslauf sowie alle Zeugnisse hoch und kannst dich damit ganz einfach online bewerben. Einen Guide, wie du dein Bewerbungsprofil auf der Job-Plattform hokify erstellst, findest du hier erklärt.

Was gehört in den Lebenslauf? 

Der Lebenslauf ist das Herzstück jeder Bewerbung und muss daher besonders sorgfältig erstellt werden. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du deinen perfekten Lebenslauf erstellst und welche Dinge du beim Aufbau, Design und der Formulierung beachten musst.

Lebenslauf Aufbau

Ein klassischer Lebenslauf gliedert sich in sechs verschiedene Abschnitte und ist folgendermaßen aufgebaut:

Persönliche Daten

Die persönlichen Daten bestehen aus Namen, Geburtsdatum, Wohnort und Nationalität.

Kontaktdaten

Die Kontaktdaten umfassen deine Telefonnummer und/oder deine Emailadresse.

Bewerbungsfoto

Wähle für deinen Lebenslauf ein freundliches, seriöses und professionelles Bewerbungsfoto im Porträt Format. 

Berufserfahrung

Hier werden die wichtigsten Arbeitserfahrungen aus deiner bisherigen beruflichen Laufbahn angeführt.

Ausbildungen

Hier werden alle relevanten Ausbildungen angeführt. Dies umfasst in den meisten Fällen die besuchte Schule, Universität oder abgeschlossene Lehre/Berufsausbildung.

Sprachlevel, Qualifikationen & Hobbys

Am Ende des Lebenslaufs werden alle Sprachen, die du beherrschst sowie Zusatzqualifikationen und Hobbys angeführt.


Lebenslauf Formalitäten und Formatierung

Ein seriöser Lebenslauf ist strukturiert und schlicht. Verzichte auf zu große Überschriften und zu viel Farbe. Verwende eine klassische Schriftart, es eignen sich besonders Arial, Helvetica oder Futura. Die Schriftart sollte schwarz gewählt sein und die Schriftgröße zwischen 10-12. Die Formatierung erfolgt linksbündig und als Dateiformat sollte immer das PDF-Format gewählt werden.

Bewerbungsfoto im Lebenslauf

Ein Bewerbungsfoto im Lebenslauf ist keine Pflicht, fällt jedoch positiv auf. Tatsächlich erwarten sich viele Recruiter ein Bewerbungsfoto von dir, sonst wird eine Bewerbung oft als unvollständig wahrgenommen. Achte darauf ein seriöses Foto zu verwenden. Ein gutes Bewerbungsfoto hat einen klaren, bestenfalls weißen, Hintergrund, ein Outfit, das der Branche in der du dich bewirbst entspricht und einen positiven Gesichtsausdruck. 

Lebenslauf Design

Das Design ist eine Möglichkeit deinen Lebenslauf zu optimieren. Kleine Details helfen dabei, dass du dich von anderen Kandidaten abhebst. Aber es gilt: Weniger ist mehr und Übersichtlichkeit und Struktur gehen vor. 

Die drei wichtigsten Tricks für dein Lebenslauf Design sind:

  • Einheitliche Schriftart

  • Schlichte Farben

  • Formatierung & Zeilenabstand beachten

Was ist ein tabellarischer Lebenslauf?

Während früher Lebensläufe als fortlaufender Text verfasst wurden, ist heute die beliebteste Form der tabellarische Lebenslauf. Gemäß seines Namens, ist dieser Lebenslauf an eine Tabelle angelehnt und gliedert deinen beruflichen Werdegang kompakt und anti-chronologisch. Der tabellarische Lebenslauf wird meist von Personalverantwortlichen bevorzugt, da diese dadurch schnell und übersichtlich deine Berufs- und Ausbildungslaufbahn erkennen. Du kannst die Farben und das Design deines tabellarischen Lebenslaufs ändern, solltest aber immer die anti-chronologische Struktur beibehalten.

Was bedeutet eigentlich “anti-chronologisch” im Lebenslauf?

Für Recruiter ist es wichtig auf den ersten Blick zu sehen, welche deine aktuellste Ausbildung oder Berufserfahrung ist. Damit das sofort erkennbar ist, muss dein Lebenslauf anti-chronologisch, also “verkehrt herum”, geordnet sein. Chronologisch hingegen bedeutet, dass du alle Angaben in der richtigen zeitlichen Reihenfolge ordnest. 

#hokifyexpertentipp: Richtige zeitliche Reihenfolge heißt beim Lebenslauf, dass du immer mit der aktuellsten Erfahrung startest und dich dann zurück arbeitest, daher nennt man es hier anti-chronologisch. Ganz am Anfang steht also die aktuellste Berufserfahrung oder Ausbildung und unten die Älteste.  

Berufserfahrung und Ausbildung richtig angeben

Der wahrscheinlich aussagekräftigste Teil deines Lebenslaufs ist die Berufserfahrung und Ausbildung. Zuallererst ist auch hier die Anti-Chronologie wichtig, beginne immer mit der aktuellsten Ausbildungs- bzw. Berufserfahrung. 

Berufserfahrung

Falls vorhanden solltest du mit der Berufserfahrung starten. Für eine vollständige Angabe deiner Berufserfahrung solltest du auflisten:

  • Jobtitel

  • Firmenname

  • Arbeitszeitraum 

  • Aufgabenbeschreibung

Das könnte zum Beispiel so aussehen: 

Erfahrungsangabe: Marketing Assistentin








Schulischer Werdegang

Unternehmen sind besonders an deinem aktuellsten Schulabschluss interessiert. Deine Grundschule ist meist nicht erwähnenswert. Für deine schulischen Daten musst du angeben: 

  • Schulform + Name der Schule

  • Spezialisierung falls vorhanden

  • Zeitraum

  • Status der Ausbildung/Abschluss

Das könnte zum Beispiel so aussehen: 

Ausbildungsangaben





Studium

Bei dem Studium musst du alle studienrelevanten Punkte in deinem Lebenslauf erwähnen. Das sind: 

  • Name des Studiengangs

  • Zeitraum

  • Studienschwerpunkte

  • (voraussichtlicher) Abschluss 

  • Titel und Note der Abschlussarbeit

Das könnte so aussehen: 

Studiumsangaben






Lebenslauferstellung

Ein Lebenslauf hängt immer von dir ab. Je nachdem, ob du beispielsweise ein Schüler oder Facharbeiter bist, werden unterschiedliche Punkte für deinen Lebenslauf wichtig sein. Daher haben wir dir auch unterschiedliche Tipps und Vorlagen für den Lebenslauf zusammengestellt: 

Lebenslauf für Schüler

Besonders für Schüler kann die Erstellung eines Lebenslaufs viele Fragen aufwerfen. Das sind die wichtigsten Punkte, die du dabei im Auge behalten solltest: 

  • Beginne immer mit der aktuellsten Schule

  • Schreibe deine Schulform ganz aus. Zum Beispiel “Höhere Technische Lehranstalt” statt “HTL”

  • Sei präzise bei der Angabe deiner schulischen Laufbahn. Nenne spezifische Vertiefungen, wie Sprachen oder Schulzweige

  • Gib deine Sprachkenntnisse als Sprachniveau nach dem Europäischen Referenzrahmen an 

  • Gib nur für den Job relevante Hobbys und Interessen an

Lebenslauf für Studenten

Als Student kannst du die Sorge haben, noch nicht ausreichend Berufserfahrung für einen Job zu haben. Damit der Lebenslauf trotzdem interessant für den Recruiter ist, solltest du deinen Studentenstatus optimal ausnutzen. Stelle dein Studium an den Anfang des Lebenslaufs, gleich nach den Kontaktdaten und zeige damit, dass es ein essenzieller Punkt in deinem Leben ist. Falls du eine spezielle Vertiefung hast, liste diese auf! Praktische Arbeiten oder einschlägige Seminare, die du in deinem Studium gemacht hast, sind immer erwähnenswert. Über welches Thema hast du eigentlich deine Bachelorarbeit geschrieben? Auch das ist in deinem Lebenslauf erwähnenswert. 

Lebenslauf für Facharbeiter

Die Berufsausbildung und Berufspraxis sind das Herzstück des Lebenslaufs für Facharbeiter wie Handwerker, Restaurantfachkräfte oder Frisöre und müssen daher in deinem Lebenslauf herausstechen. Dafür ist es wichtig, präzise und konkret bei der Angabe deiner Berufsdaten zu sein. 

Deine Berufsausbildung kannst du ganz normal wie deine Schulausbildung anführen, du solltest aber genauer auf deine Spezialisierungen und Ausbildungsschwerpunkte eingehen. Falls du schon Berufserfahrung in einem Unternehmen sammeln konntest, ist diese Informationen einflussreich für deinen Lebenslauf. Erwähne hier genau welche praktischen Tätigkeiten und Erfahrungen du gemacht hast. Das sollte nach diesen vier Punkten gerichtet sein: 

  • Angabe des Firmennamens und Ort

  • Position oder Jobtitel

  • Tätigkeiten und Praxiserfahrungen

  • Beginn und Ende der Berufspraxis

Lebenslauf für Berufseinsteiger

Die Suche nach dem ersten Job kann wie ein großes Hindernis erscheinen, sollte dir aber keine Angst machen. Jeder steht einmal ganz am Anfang und das wissen auch Unternehmen. Achte bei deinem Lebenslauf darauf, dass er formell richtig ist und eine gute Struktur hat. Falls du Praktika gemacht hast, solltest du diese immer anführen. Hast du einen Führerschein oder einen Erste Hilfe Kurs besucht? Erwähne das bei deinen speziellen Kenntnissen! 

Lebenslauf Vorlagen

Im Internet gibt es unzählige Vorlagen für deinen Lebenslauf, wir haben dir die vier besten Vorlagen hier ausgewählt:

  1. hokify

    Auf hokify kannst du ganz einfach deinen perfekten Lebenslauf erstellen. Schritt für Schritt kannst du sogar von deinem Smartphone deinen Lebenslauf aufbauen. Dafür musst du nur auf den Link klicken und den Anweisungen auf der Website/App selbst folgen. 

  2. Xing

    Xing bietet dir verschiedene Templates für deinen Lebenslauf. Dafür musst du dich kostenlos auf der Xing Website registrieren und kannst dir dann die passende Vorlage aussuchen. 

  3. EUROPASS

    Falls du dich im Ausland bewerben willst oder auch selbst aus dem Ausland bist, ist der Europass Lebenslauf genau das Richtige für dich. Diese Vorlage beinhaltet alle Punkte, die bei Unternehmen in Europa relevant sein können bzw. die auch im Ausland gerne in Lebensläufen gesehen sind. 

  4. Word

    Word bietet typische Lebenslauf Vorlagen, die für viele Stellen passend sind. Du findest sie wenn du ein neues Dokument auf Word erstellen willst, auf der obersten Leiste.

Die fünf größten Fehler bei der Lebenslauferstellung

Die Lebenslauferstellung kann zwar sehr vielfältig sein, trotzdem gibt es fünf häufige Fehler, die ein absolutes No-Go im Lebenslauf sind: 

  1. Schlechtes Design

  2. Weniger ist manchmal mehr

  3. Lügen

  4. Grammatik und Rechtschreibung

  5. Schlechtes Bewerbungsbild

Schlechtes Design

Der erste Eindruck zählt. Daher brauchst du immer einen übersichtlichen und gut strukturierten Lebenslauf. 

Weniger ist manchmal mehr

Ein zu langer Lebenslauf fällt nicht gut auf. Versuche das wichtigste auf eine oder maximal zwei Din A4 Seiten zu beschränken.

Lügen

Auch wenn du mit deinem Lebenslauf beeindrucken willst, solltest du nie etwas anführen, das nicht stimmt. Lügen haben kurze Beine!

Grammatik und Rechtschreibung

Das gilt generell für all deine Bewerbungsunterlagen, aber auch im Lebenslauf solltest du auf eine gute und korrekte Schreibweise achten.

Schlechtes Bewerbungsbild

Das Bewerbungsfoto ist kein Muss, wird aber immer gerne gesehen. Allerdings sollte es ein seriöses Foto sein. Achte daher auf einen guten Hintergrund und passende Kleidung! 

Hier findest du alle Informationen und Do's and Don'ts die du bei deinem Lebenslauf beachten musst.

Was gehört in ein Motivationsschreiben? 

Für viele Personalverantwortliche ist das Motivationsschreiben neben dem Lebenslauf die wichtigste Unterlage deiner Bewerbung. Das Motivationsschreiben wird auch als Anschreiben oder Bewerbungsschreiben bezeichnet. Es soll deine Motivation und dein Interesse für das Unternehmen, in dem du dich bewirbst, repräsentieren. Wir zeigen dir, wie das perfekte Motivationsschreiben aussieht und was du dabei beachten musst. Ein klassisches Motivationsschreiben ist wie ein Brief aufgebaut, das ist zwar nicht mehr ganz zeitgemäß, viele Unternehmen wünschen sich trotzdem dieses Layout.

Aufbau 

Kontaktdaten 

Ganz oben und linksbündig sollten deine Kontaktdaten, Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse stehen. 

Anschrift

Die Anschrift des Unternehmens sollte links stehen. Du findest die Infos dafür in der Stellenanzeige oder auf der Website des Unternehmens. Finde heraus wer der richtige Ansprechpartner ist!

Betreffzeile

Die Betreffzeile ist das Erste, das du nach der Anschrift schreibst. Diese enthält den Zweck deines Schreibens, wie z.B. “Bewerbung als …” Du solltest die Betreffzeile in Fettschrift schreiben.

Anrede

“Sehr geehrte Frau X/Sehr geehrter Herr Y…”

Bitte achte hier unbedingt darauf, die richtige Person anzusprechen.

Einleitung

Ein originelle und individuelle Einleitung, die dein Interesse am Unternehmen zeigt. 

Hauptteil 

Stelle dich, deine Stärken und deine Berufserfahrungen vor. Das soll aber keine Kopie deines Lebenslaufs sein. Arbeite Gemeinsamkeiten mit dem Unternehmen heraus.

Schluss

Stelle nochmal dein Interesse und den Wunsch auf ein persönliches Gespräch in den Vordergrund. 

Grußformel, Unterschrift & Anlagen

Schließ immer mit einer Grußformel wie z.B. “mit freundlichen Grüßen” und deinem Namen/Unterschrift ab. Eine echte Unterschrift unterstreicht deine Motivation.


Layout und Formalitäten

Nicht nur der Aufbau ist wichtig, sondern auch das Layout. Damit dein Anschreiben gut ankommt, solltest du diese Dinge beachten: 

  • Nicht länger als eine Din A4 Seite

  • Keine ausgefallenen Schriftarten. Am besten Arial, Helvetica oder Futura. Die Schriftart sollte schwarz sein und die Schriftgröße zwischen 10-12

  • Zeilenabstand von 1.5 

  • Vermeide zu lange Sätze und Konjunktiv-Formulierungen

  • Die Formatierung erfolgt linksbündig

  • Immer als PDF abschicken 

Tipps für dein Anschreiben

Es ist gar nicht so leicht, ein Anschreiben zu schreiben, das allen Formalitäten entspricht und trotzdem individuell ist. Wir haben die wichtigsten Ratschläge für dich hier gesammelt: 

  1. Einleitung - Aller Anfang ist schwer

    Ein guter Einstieg soll zum Weiterlesen anregen und dich in ein interessantes Licht rücken. Recruiter lesen täglich Motivationsschreiben, wenn du mit einem Standardsatz, wie “Hiermit bewerbe ich mich..” anfängst, wirst du nicht sonderlich auffallen. Versuche daher gleich, deine Motivation und Interesse für die Stelle auszudrücken. Wieso bewirbst du dich für genau dieses Unternehmen? Welche Überschneidungen gibt es in deiner bisherigen Karriere mit der neuen Stelle?

  2. Das Anschreiben ist kein Lebenslauf

    Wenn der Recruiter nur über deinen schulischen und beruflichen Werdegang lesen will, reicht der Lebenslauf, daher muss sich dein Anschreiben vom Lebenslauf abheben. Erwähne Punkte, die man deinem Lebenslauf nicht entnehmen kann. Versuche hier Parallelen zwischen deiner beruflichen Karriere und den Geschäftsfeldern des Unternehmens herauszuarbeiten und deine Persönlichkeit zu präsentieren.

  3. Lass dein Anschreiben Korrektur lesen

    Vier Augen sehen mehr als Zwei. Bevor du deine Bewerbung abschickst, solltest du immer deine Familie oder Freunde darüber lesen lassen. Vielleicht sehen sie Fehler, die dir entgangen sind. Ein fehlerfreies, gut formuliertes Anschreiben ist Pflicht.

Welche Fehler kannst du bei deinem Motivationsschreiben noch machen? Wir haben dir hier die fünf größten No Go’s zusammengefasst. 

Arten der Bewerbung

Je nach Unternehmen, Beruf oder Branche kann eine andere Art der Bewerbung von dir verlangt werden. Wir stellen dir die wichtigsten Bewerbungsformen in Kürze vor: 

E-Mail Bewerbung

Die häufigste Art der Bewerbung ist eine E-Mail Bewerbung. Bei der E-Mail Bewerbung schickst du dein Anschreiben, Lebenslauf und alle weiteren notwendigen Dokumente wie Zeugnisse und Referenzen per Mail an das Unternehmen. Bei dieser Form der Bewerbung haben Unternehmen oft keine eigene Karriere-Website, wo du alle relevanten Dokumente hochlädst und direkt in den Bewerbungsprozess einsteigst. 

Bewerbungen über Jobportale

Jobportale ermöglichen es Unternehmen ihre Stellenausschreibungen im Internet zu veröffentlichen. Wenn du online auf der Suche nach einem Job bist, wirst du schnell auf diese Jobportale stoßen. Jobportale funktionieren so: Über die Suchanfrage kannst du beschränken, für welche Jobs/Branchen und für welchen Ort du dich interessierst. Zum Beispiel “Kellner Wien” oder “Einzelhandel Steiermark”. Du bekommst die für dich relevanten Stellen angezeigt. Wenn du dich dann für passende Stellen bewerben willst, musst du dir oftmals ein Konto erstellen. Hat das Unternehmen eine firmeneigene Karrierewebseite, wirst du von Jobportalen auf diese weitergeleitet und führst deine Bewerbung dort fort. Ist das nicht der Fall, kannst du dich direkt über das Jobportal bewerben. Dafür musst du dein Profil vervollständigen und kannst deine Dokumente, wie ein Anschreiben oder Zeugnisse, hochladen. 

Bewerbung über hokify

Bei hokify kannst du dich ganz einfach am Smartphone oder am Laptop innerhalb weniger Minuten ohne Motivationsschreiben bewerben. Alles was du dafür brauchst ist ein hokify-Profil.

Um dich für einen Job zu bewerben, füllst du dein hokify-Profil vollständig aus. Dafür musst du deine persönlichen Daten, Ausbildungen und Berufserfahrungen mit wenigen Klicks angeben. Mit diesem Profil kannst du dich dann für jeden Job bewerben und musst nur noch für das Unternehmen interessante Fragen beantworten. Das sind zum Beispiel Fragen wie: “Warum bist du für diesen Job geeignet?” oder “Hast du einen Führerschein?”. Du hast außerdem die Option, weitere Dokumente oder eine Video Bewerbung anzuhängen. 

Falls du noch keinen eigenen Lebenslauf hast, kannst du diesen ganz einfach im Rahmen deiner ersten Bewerbung  bei hokify in wenigen Minuten erstellen. Mit deinem vollständigen hokify-Profil kannst du dich für alle Jobs auf der hokify Plattform mit wenigen Swipes bewerben und erhältst passende Jobvorschläge zugeschickt. 

Bewerbung ohne Motivationsschreiben

Das Motivationsschreiben ist auch für Unternehmen viel Aufwand, da es viel Zeit und Arbeit kostet. Viele Unternehmen verzichten daher ganz auf ein Motivationsschreiben und wollen deine Motivation und dein Können durch andere Methoden erkennen. Das können zum Beispiel Bewerbungsvideos oder für den Job relevante Aufgaben, die dein Interesse und Wissen darstellen, sein. Wenn du dich für einen Job ohne Motivationsschreiben bewerben willst, kannst du das in wenigen Minuten über hokify machen. 

Initiativbewerbung

Wenn du gerne bei einem Unternehmen arbeiten möchtest, welches derzeit jedoch keine offenen Stellenanzeigen hat, ist eine Initiativbewerbung genau das Richtige für dich. Dafür musst du deine Bewerbungsunterlagen an das Unternehmen schicken und dein Interesse zeigen, du bewirbst dich also auf keine ausgeschriebene Stelle. Daher solltest du nicht nur deine Motivation präsentieren, sondern auch konkret nennen, für welche Stellen du gut geeignet sein könntest. 

Kreative Bewerbung

Bei kreativen Branchen, wie beispielsweise für Jobs in einer Werbeagentur oder im Design Bereich, kannst du deine Bewerbung einfallsreich gestalten und beweisen, wie kreativ du bist. Dabei kannst du mit dem Design spielen und besonders bei deinem Anschreiben kreativ werden. Oder vielleicht überlegst du dir eine spannende Alternative zum Anschreiben? Eine kreative Bewerbung ist die richtige Entscheidung, wenn die Stellenanzeige auch kreativ gestaltet ist oder der Job für den du dich bewirbst besonders viel Kreativität verlangt. Vergiss dabei trotzdem nicht eine Struktur und Übersichtlichkeit beizubehalten. Auffallen ist gut, aber du solltest es nicht übertreiben. 

#hokifyexpertentipp: Die kreative Bewerbung kann eine tolle Initiativbewerbung sein, um herauszustechen und Individualität zu zeigen. Beachte trotzdem immer, ob deine Bewerbung für die Branche geeignet ist.  

Persönliche Bewerbung 

Eine etwas veraltete, aber vielleicht für dich interessante Bewerbungsmethode ist die persönliche Bewerbung. Dabei gehst du direkt zum Unternehmen und erkundigst dich nach offenen Stellen. 

#hokifyexpertentipp: Nimm gleich deine Bewerbungsunterlagen mit. Etwa für Jobs in der Gastronomie oder im Handel kann das eine gute Möglichkeit sein dich persönlich vorzustellen! 

Was muss ich bei einer Bewerbung beachten?

Neben einem guten Inhalt für deine Bewerbung ist es auch wichtig, dass alles formell stimmt. Dafür solltest du auf folgende Sachen achten: 

Bewerbung richtig adressieren

Die richtige Anrede bei Bewerbungen ist grundlegend. Im besten Fall, kennst du den Namen des Personalverantwortlichen und kannst deine Bewerbung direkt an die Person adressieren. In den meisten Stellenanzeigen ist die richtige Ansprechperson angeführt. 

Gehe wie bei einem Brief vor: Achte darauf, ob die Ansprechperson einen akademischen Titel wie Mag. oder Dr. hat und führe diesen an. Falls du keine Ansprechperson herausfindest, kannst du mit dem klassischen “Sehr geehrte Damen und Herren” oder “Liebes Team” starten. 

#hokifyexpertentipp: Sprich die Person nie informell oder per Du an, außer es ist explizit gewünscht.  

Im Anschreiben musst du immer die Anschrift der Firma, bei der du dich bewirbst, angeben . Die korrekte Anschrift findest du in der Stellenanzeige, falls sie nicht angegeben ist, sieh auf der Website des Unternehmens nach. Du solltest die Anschrift links vor der Anrede positionieren:
Musterbeispiel einer Anschrift: 

Firmenname 

z.H. Herr/Frau Name der Ansprechperson

Firmenstraße 1

1234 Stadt  

Bewerbung abschicken

Wenn deine Bewerbung fertig ist und du sie abschicken willst, ist noch eine Sache zu beachten: der richtige Zeitpunkt. Im besten Fall solltest du deine Bewerbung am Vormittag abschicken, während der Öffnungs- und Arbeitszeiten des Unternehmens. Mitbedenken solltest du Urlaubszeiten und Feiertage wie Weihnachten, Ostern und Co. Schicke deine Bewerbungsunterlagen immer mit einer seriösen E-Mail Adresse ab, sodass deine Bewerbung nicht im Spam Ordner landet.

Bewerbungsstatus checken

Bei vielen online Job-Plattformen, wie hokify, kannst du den Status deiner Bewerbung nachverfolgen. Das heißt du siehst, ob deine Bewerbung erfolgreich abgeschickt wurde, ob sie gerade in Bearbeitung ist oder abgelehnt wurde. Falls das nicht möglich ist, kannst du dich auch persönlich nach dem Status deiner Bewerbung erkundigen. Unternehmen brauchen jedoch immer etwas Bearbeitungszeit, daher warte mindestens zwei Wochen nach dem Versenden deiner Bewerbung bevor du nachfragst. Du kannst entweder telefonisch oder per Mail anfragen. 

#hokifyexpertentipp: 

Do’s: 

  • Höfliche Sprache

  • Zeige dein Interesse und deine Motivation für die ausgeschriebene Stelle

  • Erkundige dich nach den nächsten Schritten im Bewerbungsprozess

Don’ts 

  • Übe keinen Druck aus. Die Personalverantwortlichen sollten sich nicht gestresst und unter Druck gesetzt fühlen. 

  • Frage nicht zu kurz nach dem Versenden deiner Bewerbung nach. Gib dem Unternehmen genügend Bearbeitungszeit. 

Was ist für das Vorstellungsgespräch wichtig? 

Gratulation, mit einer Einladung zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch hast du die größte Hürde im Bewerbungsprozess bereits gemeistert! Du hast nun die Chance, dich und deine Fähigkeiten im besten Licht zu präsentieren und das Unternehmen besser kennen zu lernen. 

Diese fünf Punkte sind besonders wichtig: 

  • Vorbereitung

  • Dresscode

  • Pünktlichkeit

  • Höflichkeit

  • Follow Up 

  1. Vorbereitung: Vergiss nicht, dich für die Einladung zu einem Bewerbungsgespräch zu bedanken und bestätige den vereinbarten Termin. Bei der Vorbereitung auf das Gespräch solltest du dich gut inhaltlich vorbereiten und dich auf klassische Bewerbungsfragen einstellen. 

  2. Dresscode: Kleider machen Leute! Achte daher darauf, dich passend anzuziehen. Jedes Unternehmen hat einen Dresscode an dem du dich orientieren solltest. Beispielsweise solltest du dich für Branchen, wie dem Finanzbereich, professioneller kleiden, wie mit einer Bluse oder einem Hemd. Bei anderen Branchen ist vielleicht mehr Individualität erwünscht. 

#hokifyexpertentipp: Auf der Firmenwebsite findest du meist Fotos vom Team und kannst anhand dessen gut einschätzen, wie der Dresscode des Unternehmens ist. 

  1. Pünktlichkeit: Sei immer mindestens zehn Minuten früher da. Unpünktlichkeit hinterlässt einen schlechten Eindruck. Um sicher zu stellen, dass du pünktlich erscheinst, solltest du schon im Vorhinein überprüfen, mit welchen Verkehrsmitteln du am besten pünktlich zu deinem Vorstellungsgespräch kommst. 

  2. Höflichkeit: Achte immer darauf, stets höflich zu bleiben und dem Interviewer in die Augen zu sehen. Unterbrich deinen Gesprächspartner nicht, aber stell ruhig Fragen, wenn du welche hast. Immerhin willst ja auch du herausfinden, ob die Stelle und die Arbeitssituation zu dir passen oder eben nicht. 

  3. Follow Up: Nach dem Gespräch kannst du dich in einem E-Mail nochmals bei der anderen Person bedanken und erwähnen, dass du dich darauf freust, wieder von der Firma zu hören. Wenn deine Bewerbung erfolgreich war, geht es im nächsten Schritt um deinen Arbeitsvertrag. 

Vorstellungsgespräch vorbereiten

Eine gute Vorbereitung für dein Vorstellungsgespräch kann dir den Job sichern. Oft sind die Fragen, die Personalverantwortliche stellen, absehbar. Wir haben für dich acht Fragen, die in einem Bewerbungsgespräch oft gestellt werden, herausgesucht: 

  1. Erzählen Sie uns was über sich.

  2. Was wissen Sie bereits über unser Unternehmen?

  3. Warum genau dieser Job?

  4. Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

  5. Wie motivieren Sie sich selbst?

  6. Wie arbeiten Sie im Team?

  7. Wie reagieren Sie auf Kritik?

  8. Haben Sie noch Fragen an uns?

Wie du diese Fragen am besten beantwortest und was du bei einem Vorstellungsgespräch noch beachten musst, kannst du hier nachlesen. 

Video Bewerbungsgespräch

Besonders seit der Corona-Pandemie werden Bewerbungsgespräche immer öfter online geführt oder es wird um ein Bewerbungsvideo gebeten. Wenn es sich um ein online Bewerbungsgespräch handelt, kannst du es genauso angehen wie ein normales Vorstellungsgespräch. Es werden dieselben Fragen gestellt, achte nur auf eine stabile Internetverbindung und einen guten Hintergrund. 

Dagegen ist eine Videobewerbung eine persönliche Videobotschaft, die du im Zuge deiner Bewerbung an Unternehmen senden kannst. Das Video ersetzt weder deinen Lebenslauf, noch dein Bewerbungsschreiben, ist aber ein Zusatz, den viele Recruiter positiv vermerken. Für manche Stellen ersetzt es das Anschreiben, überprüfe aber immer ob das explizit erwünscht ist. Schicke im Zweifelsfall beides ab!

Assessment Center

Das Assessment Center, oft AC abgekürzt, ist ein Personalauswahlverfahren, welches die überfachlichen Kompetenzen und Soft Skills der Bewerbenden überprüfen soll. Die Personalauswahl erfolgt in einem Zeitraum von ein bis drei Tagen, in welchem du verschiedene Assessment Center Übungen absolvieren musst. Im Normalfall sind es bis zu zwölf Personen/Bewerber, die von mehreren Beobachtern, sogenannten Assessoren, beurteilt werden. 

Der Ablauf eines Assessment Centers lässt sich in vier Phasen gliedern: 

  1. Phase: Selbstpräsentation

  2. Phase: Aufgaben ( z.B. IQ-Tests) absolvieren

  3. Phase: Rollenspiele und Diskussionen

  4. Phase: Mündliches und Schriftliches Feedback 

Je nach Unternehmen können die Aufgaben in einem AC anders gestaltet sein und sind daher nicht einheitlich definiert. Der Fokus aller Aufgaben liegt aber immer auf den Soft Skills, selbst wenn es um Fachwissen geht. Die wichtigsten Soft Skills die überprüft werden sind: 

  • Teamfähigkeit

  • Kommunikationsfähigkeit

  • Zeitmanagement

  • Organisationstalent

  • Stressresistenz

Wie gehe ich mit einer Absage um?

Auch Niederlagen gehören dazu. Im Laufe der Jobsuche ist es leider ganz normal, auch Absagen oder einmal keine Antwort auf eine Bewerbung zu bekommen. Das kann im ersten Moment sehr frustrierend sein, du solltest aber nicht aufgeben. Den richtigen Job zu finden  braucht Zeit und dauert oft länger als gedacht - manchmal sogar mehrere Monate. Eine Absage bedeutet nicht automatisch, dass deine Bewerbung schlecht war. Unternehmen kriegen oft unzählige Bewerbungen, bei denen Kleinigkeiten, auf die man keinen Einfluss hat, den Unterschied machen. 

Bewirb dich weiter und traue dich auch weiterhin bei Unternehmen zu bewerben, die dir schon eine Absage erteilt haben. Oftmals passt eine andere Stelle oder eine andere Filiale des Unternehmens besser zu dir. Wenn du trotz deiner Bemühungen nicht weißt, woran deine Bewerbung scheitert, kannst du dir immer Feedback vom Unternehmen holen. Frage höflich nach, warum es für den Job nicht gereicht hat. Die Gründe dafür können vielfältig sein und werden dir bei deinem weiteren Bewerbungsprozess helfen. 

Bewerbung der Zukunft

In den letzten 15 Jahren hat sich vieles verändert: Von Terminvereinbarungen, zu Essensbestellungen, Social Media bis hin zu Bewerbungen und Online Banking machen wir alles mit wenigen Klicks und Swipes am Smartphone. Besonders bei Bewerbungen ist es mühsam, sich über unzählige Jobportalen, die nicht für das Smartphone geeignet sind, zu bewerben. Nicht mobil optimierte Stellenanzeigen und Bewerbungsformen erschweren die Jobsuche und Bewerbung.

Die Bewerber von heute sind mobil unterwegs und wollen sich dementsprechend auch mobil bewerben. Zeitaufwendige Bewerbungselemente, wie das Anschreiben verlieren hingegen langsam an Bedeutung. Das Anschreiben ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch schwer mobil erstellbar. Stattdessen sind Schritt für Schritt Chatabfragen zur Bewerbung, die den Bewerbungsablauf transparenter machen und erleichtern, erwünscht. Diese Chatabfragen erleichtern nicht nur die Bewerbung am Smartphone, sondern ermöglichen auch Unternehmen sich direkt mit ihren Bewerbern auszutauschen. 

Deine Bewerbung der Zukunft ganz ohne Anschreiben, mit wenigen Klicks und so simpel, wie ein Foto auf Whatsapp zu verschicken, kannst du jetzt auf hokify erstellen. Hast du schon dein persönliches Bewerbungsvideo erstellt?

Xheva (ausgesprochen: Tschewa, you're welcome) studiert, wenn sie nicht gerade in Bücherwelten und Tagträumen versinkt, Kommunikationswirtschaft. Für die hokify Karriere-Tipps befasst sie sich hauptsächlich mit den Themen Lehre, Ausbildung und Bewerbung. Damit du bei der Jobsuche nicht so sehr verzweifelst wie sie, hat sie alle Tipps und Insiderinfos für dich, die sie auch gerne am Anfang gehabt hätte.

Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wird auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen auf dieser Webseite sind somit geschlechtsneutral zu verstehen.

Tipps für deine erfolgreiche Jobsuche & Bewerbung!

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