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hokify Team

Veröffentlicht am:

Mit Diesen 7 Tipps Wirst Du Morgens Leichter Aufstehen!

Frau sitzt morgens am Strand und streckt sich.

1. Gewohnheitssache

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, welches gerne seinen regelmäßigen Tag- und Nacht-Rhythmus beibehält. Versuche deshalb möglichst jeden Tag, auch am Wochenende, um dieselbe Uhrzeit aufzustehen. Sobald sich dein Körper nämlich an eine bestimmte Aufwachzeit gewöhnt hat, wirst du dich so fühlen, als würdest du fast schon von alleine aufwachen und aufstehen.

2. Typfrage

Snooze oder kein Snooze – das ist hier die Frage. Welcher Typ du im Umgang mit dem Wecker und seinen integrierten Funktionen bist, musst du selbst herausfinden! Bist du Typ Nummer Eins, dann stellst du mehrere und meist zu frühe Aufwachzeiten ein, legst deinen Wecker auf das Nachtkästchen und drückst dann morgens ein paar Mal auf die Snooze-Taste, um vermeintlich „länger“ schlafen zu können. Bist du aber Typ Nummer Zwei, dann stellst du dagegen nur einen Weckruf zur richtigen Uhrzeit ein, legst dann den Wecker außer Reichweite und springst in der Früh zwangsweise aus dem Bett, um seine Klingelei auszuschalten.

3. Der Denker 

Du liegst morgens eingewickelt in deiner Decke und überlegst minutenlang, ob du dich nun zum Aufstehen durchringen sollst oder nicht? Dann liegt genau da dein Fehler! Dir schon so früh morgens den Kopf wegen so einer Kleinigkeit zu zerbrechen kostet dich nur Zeit und Energie. Versuche also direkt aufzustehen und eher nach dem Motto „Weniger denken, mehr machen.“ zu handeln!

4. Sinne aufwecken

Nachdem du irgendwann aus dem Bett gekrochen bist, schaltest du am besten erst einmal das Licht ein und öffnest deine Fenster. Die frische Luft und die zusätzliche Helligkeit im Zimmer helfen dir dabei deine Müdigkeit zu vertreiben. 

5. Körper beleben

Im nächsten Schritt weckst du deinen kompletten Körper auf, indem du dich unter die Dusche stellst und abwechselnd warmes und kaltes Wasser laufen lässt. Am besten hörst du während dieser Wechseldusche noch deine Lieblingsmusik – die sorgt immer für gute Laune. 

6. Koffein unterstützen

Dein erster Gedanke nach dem Aufstehen gilt deiner Kaffeemaschine – und damit bist du nicht alleine. Doch während der Kaffee langsam aufbrüht solltest du die Zeit nutzen, um vorher noch ein großes Glas Wasser zu trinken. Dies bereitet deinen Magen auf das Frühstück vor, wirkt dem Wasserentzug des Kaffees entgegen und ist zudem einfach wirklich erfrischend!

7. Auf den Bauch hören

Solltest du morgens eigentlich keinen Hunger verspüren, dann musst du dir auch kein großes Frühstück zubereiten. Denke einfach daran, dir eine Kleinigkeit zu Essen einzupacken, denn der Hunger kommt meistens auf dem Weg – egal ob zur Schule, Uni oder Arbeit.