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hokify Team

Veröffentlicht am:

Warum Sie Mobile Recruiting ernstnehmen sollten

Warum Sie Mobile Recruiting ernstnehmen sollten

Mehr als 6 von 10 Unternehmen sind Mobile Recruiting gegenüber aufgeschlossen. Mehr als 5 von 10 Bewerbern betreiben ihre Jobsuche auf dem Smartphone.
Immer mehr Unternehmen springen auf den Mobile-Recruiting-Trend auf. Mittlerweile mehr als 60 %, der Top-1000 Unternehmen in Deutschland geben laut einer Studie von Monster an, dass sie Mobile Recruiting gegenüber aufgeschlossen sind. Kein Wunder - denn potenzielle BewerberInnen suchen immer häufiger auch auf mobilen Endgeräten nach neuen Jobs. Derzeit geben bereits 40 % von jenen an unterwegs auf dem Smartphone nach Stellenanzeigen zu suchen, wobei  diese Zahlen jedes Jahr steigen.

Der Vormarsch des Mobilen Recruiting scheint unausweichlich. 
Trotzdem optimieren viele Jobportale und Unternehmen ihre Recruiting Portale nicht für Mobile Endgeräte: Nur 44,6 % der Bewerber geben an, dass die Darstellung von Online Stellenanzeigen an ihren Geräten ohne Probleme funktioniert. Dieses Versäumnis wird nicht ohne Konsequenzen bleiben - es bringt sogar große Risiken für viele Unternehmenmit sich. Die drei größten Gefahren hier sind:

1.    Kleinere Reichweite, weniger Bewerber:
Schon heute bewerben sich 40% der Kandidaten über mobile Endgeräte und die Mehrheit der Unternehmen denkt, dass diese Zahl in den nächsten Jahren steigen wird. Auch geben fast 70% der Unternehmen an, dass sich ihre Reichweite durch Mobile Recruiting erhöht. Somit muss man damit rechnen, dass sich die eigene Reichweite relativ zu diesen Unternehmen verkleinert, wenn man auf Mobiles Recruiting verzichtet.
Zusätzlich werden Bewerber heute mit einer Unzahl an Stellenangeboten  geradezu überschwemmt. Dieses Überangebot führt zu einer geringeren Aufmerksamkeit pro Stellenanzeige und Unternehmen. Bewerber werden sich daher nicht lange mit nicht mobil optimierten Stellenanzeigen und Unternehmen aufhalten.
Schlussfolgernd wird sich durch fehlende mobile Optimierung nicht nur die Reichweite verringern, sondern auch der Bewerber Pool, auf welchen ein Unternehmen zurückgreifen kann, verkleinern. Da Bewerber mobil optimierte Stellenangebote bevorzugen, entgehen Unternehmen dadurch die größten Talente.

2.    Negativer Impact auf das Employer Branding: 
Ein nicht mobil optimiertes Karriereportal bzw. nicht mobil optimierte Stellenanzeigen können den Anschein erwecken, dass das Unternehmen nicht up-to-date ist und somit  - vermutlich unbewusst - ein„verstaubtes“ Image kommuniziert.
Dies hat dabei nicht nur einen negativen Einfluss auf das Employer Branding für potentielle KandidatInnen, sondern auch auf das Bild des Unternehmens bei den eigenen Angestellten. Diese Auswirkungen sollte man nicht unterschätzen. Eine Untersuchung von Klenk und Hoursch unter 680 Arbeitnehmern ergab, zum Beispiel, dass jeder dritte Befragte die eigene Firmenwebsite für verbesserungswürdig hält.

3.    Den Anschluss verpassen:
Einem Großteil (72%) der Top Unternehmen ist mittlerweile klar, dass sie ihr Mobile Recruiting Angebot erweitern müssen um kompetitiv im Recruiting – speziell in den Generationen Y und Z bleiben zu können. Viele von ihnen werden also alles tun um nicht den Zug zu verpassen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Jetzt nicht aufzuspringen, bringt somit in Zukunft ein noch viel größeres Risiko, da es immer schwieriger wird den Vorsprung anderer Unternehmen aufzuholen, welche den Trend schon früher ernst nahmen.

Im Angesicht dieser Gefahren fragen sich viele Recruiter wie sie diesem neuen Trend gerecht werden können.
Vor allem im Angesicht dessen, dass auch immer mehr Bewerber nach alternativen, innovativen Möglichkeiten suchen, mittels welcher sie per Smartphone nach ihrem neuen Job suchen können. Eine eigene App für das Karriereportal zu gestalten, kann dabei zu viel Aufwand sein. Eine Alternative bieten Mobile Stellenbörsen wie hokify, welche optimal an die Rahmenbedingungen der mobilen Suche angepasst sind und somit helfen das volle Potenzial des Mobile Recruiting auszunützen.



[1] Mobile Recruiting Studie Monster