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hokify Team

Veröffentlicht am: 05.01.17

Home Office: 3 Tipps Zum Erfolgreichen Arbeiten Von Zu Hause


Wenn man sich das mal ganz genau überlegt, dann bietet dir das Home Office doch eigentlich nur Vorteile: Du kannst in einer dir vertrauten, ruhigen Umgebung arbeiten, für die du dich weder duschen, noch schick anziehen musst. Das oft anstrengende, dennoch sozial erwünschte, höfliche Benehmen gegenüber deinen Kollegen sowie der lange Hin- und Rückweg fallen einfach weg. Die Dinge, die dir also bisher fast jeden Morgen Zeit und Nerven geraubt haben, lösen sich jetzt dank der Arbeit im Home Office plötzlich in Luft auf. Im Endeffekt bleibt dir dadurch mehr Energie, Zeit und Hingabe, um dich voll und ganz auf deine eigentliche Arbeit zu konzentrieren – oder?

Wie du gerade gelesen hast, bietet dir das Home Office natürlich bestimmte Freiheiten und durch die entstandene Selbstbestimmung auch eine gewisse Art der Entspannung. Im Magazin „Forbes“ wurde sogar eine neue Studie veröffentlicht, die belegt, dass Angestellte im Home Office allgemein zufriedener mit ihrer Arbeitssituation und sogar deutlich produktiver sind, als ihre Kollegen im Büro. Allerdings können dich auch genau diese Freiheiten, die du während der Arbeit von zu Hause aus hast, in die Falle der Unproduktivität tappen lassen. Wie du am besten dagegen ankämpfen und lernen kannst, effektiv von zu Hause zu arbeiten, erfährst du mit unseren Tipps:

1. Routine einhalten

Durch das Arbeiten von zu Hause aus kann es dir schnell passieren, dass die feine Linie zwischen deinem Arbeits- und Privatleben verwischt und du dich entweder so fühlst, als würdest du den ganzen Tag arbeiten oder so, als würdest du den ganzen Tag einfach nur im Pyjama abhängen. Um dies zu vermeiden wäre es gut eine für dich selber geeignete Arbeitsroutine zu entwickeln, die du dann auch strikt einhältst. Setze dir dafür konkrete Arbeitszeiten, -pausen sowie Leistungsziele und versuche dich nicht von den Versuchungen des Daheimseins, wie beispielsweise dem Fernseher oder dem Kühlschrank, dauernd ablenken zu lassen. Denn wir alle kennen das Gefühl, wenn noch eine Folge der Lieblingsserie lockt, man die Arbeit nur "ein wenig" nach hinten schiebt und sie dann letztendlich erst Stunden später beginnt. Um vor allem am frühen Morgen die Arbeitseinstellung in dir zu wecken, hilft es zudem dich so zu Verhalten, als würdest du tatsächlich ins Büro gehen. Das heißt unter Anderem: Duschen, frühstücken, (als Frau) schminken, arbeitstauglich anziehen, etcetera. Hauptsache du folgst einer Routine und beginnst jeden Morgen um dieselbe Uhrzeit mit deiner Arbeit von zu Hause aus.

2. Arbeitsplatz gestalten

Selbstverständlich kann das eigene Bett sowie seine Wärme und sein Komfort ungemein verlockend auf dich als Home-Office-Arbeitenden wirken. Allerdings sorgen weder Bett noch Couch für ein seriöses und produktives Arbeitsklima. Deshalb wäre es von Vorteil, wenn du dir in deinem Zuhause einen geeigneten (und wenn möglich von deinen Privatsachen getrennten) Arbeitsplatz einrichtest, an dem du dich auch gerne aufhältst. Dieser beinhaltet bestenfalls einen geordneten Schreibtisch, einen komfortablen Sessel, ausreichend Licht sowie alle notwendigen Arbeitsutensilien, die fein säuberlich hergerichtet sind. Dank dieser vorbereitenden Maßnahmen schaffst du einen schönen und professionellen Arbeitsplatz. Natürlich wird es dir so auch leichter fallen deinen Arbeitsalltag zu beginnen und eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der du wirklich effizient arbeiten kannst.

3. Erreichbar sein

Ständig im Home Office zu arbeiten kann die Beziehung zu sowie die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen und deinem Arbeitgeber zusehends verschlechtern. Diesem Isolationsphänomen solltest du deshalb von Anfang an versuchen entgegenzuwirken. Zwar erscheint dies in unserer digitalen Welt ganz einfach – Ist es aber nicht zwangsläufig. Bemühe dich also darum, ein strukturiertes Kommunikationssystem zum Austausch von Informationen mit deinen Arbeitskollegen zu entwickeln. Dabei hilft es zunächst auch, wenn ihr euch ausschließlich auf einen oder höchstens zwei Kommunikationskanäle, wie beispielsweise Email und Skype, einigt. Dann wissen deine Kollegen und du ganz genau, wie und wo du bei Problemen oder Fragen am Besten zu erreichen bist. Gleichzeitig behältst du einen besseren Überblick und wichtige Nachrichten gehen nicht verloren oder in der Masse unter. Zudem wäre es auch empfehlenswert regelmäßig den Terminkalender deiner eigenen Abteilung zu checken und an relevanten internen Meetings teilzunehmen – Natürlich nur über Skype, aber immerhin! Das zeigt, dass du selbst als „unsichtbarer Mitarbeiter“ ein Teil des Teams bist, dich einbringst und es dir wichtig ist, immer auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein.

Letztendlich bist du im Home Office dein eigener Boss und kannst dir mit unseren Tipps jetzt ganz leicht deine perfekte Tagesstruktur erstellen - Dann funktioniert es auch mit der produktiven Arbeit von zu Hause aus!