Randstads modernes und effizientes Recruiting mit hokify

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Aktualisiert: 11.07.2022 Lesedauer: ca 3min

Randstad ist der weltweit größte Personaldienstleister und seit 2013 auch in Österreich vertreten. Unternehmen profitieren von Randstads umfassendem HR-Service-Angebot, das von klassischen Services wie Zeitarbeit oder Personalberatung bis hin zu maßgeschneiderten Inhouse-Lösungen reicht.

KandidatInnen werden von Randstad dabei unterstützt, das Maximum aus ihrer Karriere herauszuholen, ganz nach dem Motto "Es steckt noch so viel mehr in dir".
Um KandidatInnen und Unternehmen miteinander zu verbinden, setzt Randstad auf hokify, die mobile Job-Plattform. 

Einfacher Bewerbungsprozess und schnelle Rückmeldung relevanter denn je 

"Die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt zeigen sich bei Randstad auch in der Kommunikation mit den BewerberInnen", erklärt Alexander Becker, Marketing und Communications Manager bei Randstad. Während RecruiterInnen vor einigen Jahren noch viel Zeit hatten, Unterlagen zu sichten und sich nach reiflicher Überlegung bei den BewerberInnen zu melden, ist heutzutage eine rasche Reaktionszeit gefragt. Hierbei ist es hilfreich, sich im Bewerbungsprozess auf die wesentlichen Informationen zu fokussieren, um eine gute Vorauswahl treffen zu können. Doch nicht nur die erste Kontaktaufnahme sollte zeitnah erfolgen - auch im weiteren Prozess bis hin zur Vertragsunterzeichnung ist Schnelligkeit ein Vorteil, da sich BewerberInnen sonst häufig für einen anderen Job entscheiden, weiß auch Alexander Becker.

Ansprache von passiv Jobsuchenden wird immer wichtiger

Der Fachkräftemangel ist bereits seit langem eine sich zuspitzende Problematik im Recruiting. Seit dem Ausbruch der Corona Pandemie erschwert sich die Personalsuche in allen Qualifikationsstufen. “Circa ein halbes Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie ist es zunehmend schwieriger geworden, geeignete Bewerber zu finden - und das in allen Bereichen, vom Softwareentwickler bis zum Produktionshelfer”, erläutert Herr Becker. Durch Umschulungen haben Branchen, die bereits zuvor personelle Engpässe hatten, noch mehr Personal verloren. Dadurch ist auch die Anzahl der sich bewerbenden Personen gesunken. ”Daher ist die größte Herausforderung generell jene, dass es im Schnitt auf jede Stellenanzeige rund ein Drittel weniger Bewerbungen gibt als noch vor der Pandemie. Auch die Wechselwilligkeit von noch berufstätigen, potentiellen Kandidaten hat seitdem deutlich abgenommen", so Becker. Oftmals würden KandidatInnen auch noch kurz vor der Einstellung einen Rückzieher machen. Er führt dieses Verhalten auf den verstärkten Wunsch nach Sicherheit zurück, was letztendlich trotz vorhandener Unzufriedenheit seitens der ArbeitnehmerInnen zum Verbleib beim bisherigen Arbeitgeber führt. All diese Herausforderungen führen in Kombination dazu, dass es nicht mehr ausreicht, sich nur auf die aktiv Jobsuchenden zu konzentrieren.” "Post & Pray" ist inzwischen ein Relikt aus der Vergangenheit. Die interessantesten Kandidaten haben bereits einen Job und müssen erst aus diesem herausgeholt werden. Entsprechend muss man diese passiven Kandidaten auch abseits von reinen Job-Plattformen ansprechen. Und das idealerweise dort, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten - z.B. auf diversen Social-Media-Kanälen”, erklärt Alexander Becker seine Vorgehensweise. Deshalb setzt er unter anderem auf die hokify Expertise im Bereich Social Media Recruiting

Zielgruppen optimal erreichen 

Ein einfacher Bewerbungsprozess ist für Randstad essentiell, um für KandidatInnen attraktiv zu bleiben. “hokify hat eine äußerst wichtige Marktlücke geschlossen und besser als jede andere Job-Plattform in Österreich die Zeichen der Zeit erkannt. Gerade bei den jüngeren Zielgruppen und in unserer unheimlich wichtigen Zielgruppe des gewerblichen Personals muss die Auswahl der Stelleninserate und die Bewerbung einfach schnell und unkompliziert vonstatten gehen - und genau hier punktet hokify, was für uns zu sehr zufriedenstellenden Bewerberzahlen führt”, betont Becker. So entfällt beispielsweise das klassische Motivationsschreiben oder ein CV Upload - dies wird durch einen effizienten, mobilen Chat ersetzt. Je nach Anforderungen des Unternehmens lassen sich Fragestellungen im Chat umfangreich oder kurz und knapp gestalten. Damit können RecruiterInnen die Qualität und Quantität der Abfrage und der Bewerbungen selber steuern. Zugleich ermöglicht es BewerberInnen eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung. Außerdem haben Arbeitgeber hier noch einmal die Möglichkeit, wichtige Inhalte des Inserats in den Fokus zu rücken. Herr Becker bemerkt, dass beispielsweise die Bereitschaft zum Schichtdienst in der Anzeige überlesen werden kann, doch durch eine explizite Abfrage im Chat kann die Bereitschaft zur Schichtarbeit noch einmal explizit abgefragt werden. Laut Beckers Erfahrungsbericht lassen sich dadurch besonders gut Facharbeiter, ProduktionsmitarbeiterInnen und gewerbliches Personal ansprechen. Für diese sei hokify sein Top-Kanal im Recruiting, um die Zielgruppe ideal zu erreichen. 


Stärkerer Fokus auf Talente im Bereich der Personaldienstleistung  

Der Wandel am Arbeitsmarkt ist bereits in vollem Gange und nach Beckers Einschätzung nicht mehr umkehrbar. Die Zeiten, in denen sich die ArbeitnehmerInnen bewerben und die Unternehmen die volle Auswahl haben, sei vorbei. Dies hänge unter anderem mit dem veränderten Mindset der Generation Z zusammen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass sich der Fokus der Personaldienstleister zukünftig auf die Talente und nicht die Unternehmen richtet, um diese dabei zu unterstützen das passende Unternehmen zu finden. Teilweise wird dieser Ansatz bereits angewendet, berichtet Herr Becker, allerdings ist es noch ein weiter Weg, bis dieser Wandel komplett vollzogen ist. 

Zusammenfassend gibt Alexander Becker folgende Tipps für die Personalsuche: 

  • Bewerbungsprozess schnell, unkompliziert und mobil optimiert gestalten

  • Social Media Kanäle nutzen, um passive Jobsuchende zu erreichen 

  • Schnell sein und guten KandidatInnen Interesse signalisieren 

  • Zeitnah nach erfolgreichem Interview Vertrag unterzeichnen lassen

Vielen Dank Herr Becker für das Interview und die gute Zusammenarbeit, die hoffentlich noch lange besteht!

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